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Was macht ein Hundepsychologe eigentlich?
Vielleicht kann man es auch so erklären, was ein
Hundepsychologe auf alle Fälle nicht umsetzen kann.
Ein seriöser Hundepsychologe hat mit Sicherheit nicht die
Fähigkeiten ein Fehlverhalten beim Hund, welches dem
Hund über Wochen/Monate/Jahre meisst unwissentlich
antrainiert wurde, innerhalb einer Theraphiestunde wieder
aufzulösen. Bedenken Sie bitte doch hierbei eines!
Eine lang ausgelebte und unerwünschte Angewohnheit
bei einem Hund umzulenken, um eine gesunde,
stressfreie Grundbasis für Mensch und Hund zu finden,
benötigt einen gewissen Zeitraum, viel Geduld und
vorallem Verständnis. Dies alles wird vom Hundehalter abverlangt und allein
über diesem Weg wird auch das
unangenehme und vorhandene Problem gelöst.
Der Hundepsychologe erlernt dem Hundehalter das
Verhalten seines Hundes zu verstehen, auch um eine
bessere Kommunikation zu fördern, wenn es Probleme
im gemeinsamen Alltag mit dem Hund gibt.
Die Aufgabe des Hundepsychologen besteht meistens
darin, am alltäglichen Verhalten der Hundehalter
gegenüber ihrem Hund zu arbeiten.
Wenn Fehlverhalten und Probleme beim eigenen Hund
auftreten, liegt der Auslöser oft nicht nur am Hund selbst.
Wenn der Hundehalter aber folgende Erkenntniss
gewinnt, dann wäre vieles doch sehr viel einfacher.
Hunde kommunizieren zu 80% über Gestik und Mimik.
Das heißt, über ihre Körpersprache mit ihrem Menschen,
dem Hundehalter.
Probleme wie z.B. aggressives Verhalten oder
Ängstlichkeit, Unsicherheit, Dominanzgehabe im Alltag,
entstehen durch Missverständnisse zwischen dem,was
der Hundehalter selbst von seinem Hund möchte und dem
was sein eigener Hund versteht. Meistens erkennen
Hundehalter ganz unbewusst die ausgesendeten Signale
und die Kommunikation des eigenen Hundes nicht.
Der Hundepsychologe erlernt dem Menschen und
Hundehalter die Kommunikation des eigenen Hundes
besser zu verstehen. Er ist das Sprachrohr, der
Übersetzer zwischen Hund und Mensch und weil der
Hundepsychologe das Wissen hat die Kommunikation
zwischen beiden erheblich zu verbessern, ist es ihm
möglich für ein besseres unkomplizierteres Miteinander
im Alltag zu sorgen, so das der Hundehalter und sein
Hund ein stressfreies Leben führen können und Probleme
erst dadurch garnicht aufkommen können.
Kurz gesagt und Zusammengefasst:
Die Aufgabe eines Hundepsychologen ist es Probleme
zwischen dem Hund und seinem Hundehalter zu
analysieren dadurch findet er den Auslöser und kann mit
einer Therapie das Problem auflösen!
Das Ziel ist dabei, der Aufbau eines respektvollen
Miteinanders zwischen dem Menschen und seinem Hund
zu fördern, ohne dem Hund dabei Leid und Schmerzen
zuzufügen.
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